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Master of Publishing in Australien – warum die University of Sydney?
23. September 2011 @ 14:24 · Assigned to -
Mittlerweile bin ich schon fast 3 Monate in Australien – unglaublich, wie die Zeit rennt. In gut drei Monaten geht es schon wieder zurück in Richtung Europa. Wie schon in meinem ersten Artikel berichtet, bin ich an der University of Sydney und studiere Publishing – nach meinem BWL-Studium in Münster wollte ich gerne noch die “andere” Seite des Verlagswesens kennenlernen und auch einmal selbst Artikel schreiben, Lektor spielen und ähnliche spannende Dinge ausprobieren.
In “Digital Research and Publishing” besteht das Haupt-Assignment daraus, einen Artikel im Journal-Stil zu schreiben – über ein Thema unserer Wahl. Am Ende des Kurses wird alles in einem “Journal of Digital Research and Publishing” zusammengefasst – wir werden also alle in einer Zeitschrift veröffentlicht! Zwar nur “für uns” an der Uni, aber immerhin!

Warum habe ich mich für die University of Sydney entschieden? Ähnliche Programme wie hier gibt es an der NYU in New York und in London, England. Das Programm in New York hätte zwei Jahre gedauert und in London passte der Semesterplan nicht optimal – und nach Australien wollte ich schon immer mal! Im September 2010 habe ich mich also hier beworben und Anfang Februar ging das große Abenteuer Sydney los. Die Stadt ist wirklich toll, vor allem durch die unschlagbare Kombination von Großstadt- und Strandleben. Mittlerweile bin ich auch näher an den Strand gezogen (von der Uni braucht man eine knappe Stunde einmal quer durch die Stadt), da hoffentlich bald der Frühling einkehrt und die Readings für die Uni dann auch mal in der Sonne absolviert werden können.
Soviel für heute aus Australien! Ende Oktober werde ich das Studium abschließen und dann im Anschluss noch reisen, dieses Land hat so unglaublich viel zu bieten. Und wenn man einmal da ist – wer weiß, wann man wiederkommt? Ich würde immer wiederkommen, aber es ist einfach so weit weg von Europa! Es dauert schon gut und gerne knappe zwei Tage, bis man von Tür zu Tür gereist ist.
Post keywords: Master of Publishing , Sydney
Der Versuch eines Berichts
01. September 2011 @ 11:55 · Assigned to -
Liebe Blogleser, herzliche Grüße aus dem Random House Tower! Der folgende Bericht soll sowohl Einblick in mein Praktikum bei Random House als auch ein Gefühl für Leben und Arbeiten in New York vermitteln.
Das Praktikum hier in New York ist für mich die letzte Station meines praktischen Jahres zwischen Bachelor und Master, der im September in London beginnen wird. Nach meinem Bachelorabschluss 2010 in Philosophy & Economics in Bayreuth habe ich zuerst ein Praktikum in der kaufmännischen Leitung von Arvato absolviert. Und obwohl mir Bertelsmann natürlich schon lange ein Begriff war, hat erst das Praktikum dafür gesorgt, mich richtig in die “Bertelsmannwelt” einzuführen und mir zudem ermöglicht, Teil des Student Challenge Programms zu werden.
Noch während meines sich anschließenden Analystships in einer Berliner Strategieberatung hat sich dann die Chance ergeben, als frischer Student Challenger hier nach New York zu gehen.
Nachdem ich bereits ein Auslandssemester in den Staaten verbracht und auch den Big Apple schon einmal besucht habe, konnte ich ohne obligatorischen Rockefeller Center und Freiheitsstatuenbesuch gleich versuchen, New Yorkianer zu werden. Ausgerüstet mit den drei wichtigsten Utensilien des Städters: Subway-Flatratekarte, US-Handy und Kreditkarte konnte das Abenteuer beginnen: drei Monate Corporate Development bei Random House.
Gemeinsam mit meiner Betreuerin ging es gleich am ersten Tag am Broadway in die Vollen: Den eigenen Cubicle (jene Schreibtischkästen, die man aus Filmen kennt) beziehen, Computer einrichten, Pass ausstellen – eben alles dafür tun, um sich als vollwertiges Mitglied der Firma zu fühlen. Gegessen wird in der hauseigenen Kantine oder in der unmittelbaren Nachbarschaft, in der von Japanisch bis Mexikanisch sämtliche Speisen angeboten werden, die man sich vorstellen mag; eben alles, was sich der hungrige Bertelsmann wünschen kann.
In den sich anschließenden und nun bereits vergangenen zwei Monaten hatte ich vielfältige Möglichkeiten, das Verlagswesen kennenzulernen: Ich arbeitete an Projekten, in denen es um die Entwicklung von Autoren ging, an übergeordneten Strategiethemen auf Verlags- und auf Gruppenebene oder habe mich mit Kooperationsmodellen mit Onlinecommunities auseinandergesetzt. Das alles macht sehr viel Spaß, nicht nur weil die Aufgaben als solche schon spannend wären, sondern auch deshalb, weil die Arbeit in einem anderen Land per se fordernd und horizonterweiternd zugleich ist. Auch wenn die USA natürlich zu jenem Länderkreis gehören, mit dem die kulturelle Schnittmenge mit Deutschland besonders groß ist, sind Umgang, Alltag und Arbeitsstrukturen dennoch andere.
Nach den drei Monaten hoffe ich einen ersten, profunden Eindruck vom Verlagswesen und einem weiteren Bertelsmann-Unternehmensbereich gewonnen zu haben. Auch wenn ich mich um das Praktikum bei Random House beworben hätte, wenn die globale Zentrale in Meppen läge, ist es natürlich klasse, nebenbei noch New York entdecken zu können. Ich wohne in Brooklyn, was hinsichtlich Häuserhöhe und Mieten eine angenehme Abwechslung zu Manhattan bietet. Im Falle dessen, dass sich mein Metropolen-O-Meter am Ende eines Arbeitstages noch nicht auf einem angemessenen Level befinden sollte, lohnt sich immer noch ein kurzer Umweg über den Times Square, auf dem stets etwas los zu sein scheint. An Wochenenden gibt es unendlich viel zu entdecken und gerade jetzt im Sommer wäre man schon damit überfordert, wenn man sich zum Ziel setzte alle kostenlosen Konzerte in den Parks der Stadt zu besuchen. Als begünstigender Faktor kommt hinzu, dass verglichen mit niedersächsischen und auch ostwestfälischen Gepflogenheiten New Yorker sehr kontaktfreundig sind. Ich würde sogar so weit gehen und behaupten, dass mangelnde Englischkenntnisse hier eher ein Plus denn ein Nachteil sind, weil ein starker Akzent und zelebrierte Hilflosigkeit zahlreiche Glocken in den Köpfen hilfsbereiter und interessierter New Yorker läuten. So geht der Sommer viel zu schnell vorüber und die Rufe der britischen Hauptstadt werden bereits lauter. In der Hoffnung, dass es nicht mein letzter in dieser wunderbaren Stadt war,
Max
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New York, New York
04. August 2011 @ 10:03 · Assigned to -
Nach zwei Telefoninterviews und einem nervenaufreibenden Visaantrag wurde für mich im Spätsommer 2008 ein Traum wahr: Ich konnte zu einem Praktikum nach New York fliegen. Für zwei Monate arbeitete ich dort im Direct- und Online-Marketing von Random House Inc. – und es war so großartig, dass ich 2009 dort gleich noch einmal ein Praktikum machte. Von Freunden hatte ich schon viel über die Unterschiede zwischen der deutschen und der amerikanischen Geschäftswelt gehört – Nachnamen existieren in den USA beispielsweise eigentlich nicht, jeder, egal auf welcher Hierarchiestufe, ist hilfsbereit und gibt gern Auskunft über seinen Job und seine Verantwortungsbereiche, und meist muss man einfach nur auf die Leute zugehen und man erfährt viel Neues und Spannendes.

Mit diesen Kenntnissen und jeder Menge Vorfreude im Bauch machte ich mich also auf den Weg in eine der großartigsten Städte der Welt (ja, für mich ist sie nur von meiner Heimatstadt Hamburg zu toppen). Mein Team im Online-Marketing war durch die Bank jung und hochmotiviert und mit den Chefs saßen wir in einem Großraumbüro mit den für die USA typischen “cubicles”. Mein Supervisor Erica war immer für mich erreichbar und an meinem ersten Tag bekam ich einen detailliert ausgearbeiteten Zeit- und Aufgabenplan für mein Praktikum – so konnte ich direkt am Anfang sehen, was auf mich zukam: Meine Aufgaben beinhalteten hauptsächlich Marketingaktionen auf Social Media-Plattformen wie Facebook und die Ausarbeitung von Marketing-Strategien für Random House bei Suchmaschinen wie Google.
Für mich war es von Anfang an wichtig, die “Neugierige” zu sein und bei den verschiedensten Anlässen einfach auf Leute zuzugehen und sie zu ihrem Job zu befragen – bei Meetings und auch Afterwork-Veranstaltungen traf man immer wieder Mitarbeiter der verschiedenen Imprints - der “Unterverlage” von Random House. Meine Praktikumsstelle war in einer sogenannten “umbrella position”, d.h. unser Marketing-Team arbeitete für verschiedenste Imprints. Das machte unsere Arbeit besonders vielfältig, mal ging es um Fodor's-Produkte auf dem Reiseliteratur-Markt, mal um Kinderbücher von Random House Children's Books. Dadurch war es aber natürlich auch spannend für mich, Mitarbeiter aus den verschiedenen Imprints kennenzulernen.
Als ich im zweiten Jahr zu meinem Praktikum nach New York flog, stand für die Verlagsgruppe ein besonders spannendes Event an: die Veröffentlichung des neuen Dan-Brown-Buchs, “The Lost Symbol”. Über Wochen konnte man im Haus das Fieber und die Vorfreude auf das „release date“ spüren, und auch ich lief schon eine Woche zuvor mit einem Werbe-Button an der Jacke herum, um auch Menschen in der Subway auf das Buch aufmerksam zu machen. Der Roman wurde ein großer Erfolg für Random House.
Das Gebäude von Random House in New York liegt nur drei Blocks vom Columbus Circle und vom Central Park entfernt, perfekt um in der Mittagspause der Klimaanlage dem Büro zu entfliehen und im Park mit einem Lunchpaket in der Hand ein paar Sonnenstrahlen zu tanken.
In meinem ersten Praktikumsjahr konnte ich zum Ende meiner Zeit sogar noch das Distributionszentrum von Random House USA in Maryland kennenlernen. Mit zwei amerikanischen Kollegen wurde ein Auto gemietet und auf ging es zu einem kleinen “Roadtrip” gen Süden. In Maryland wurden wir dann durch die Lager- und Verpackungshalle für die Bestellungen der Kunden geführt und konnten Gespräche über die Random-House-Hotline im Call Center mithören. Es war eine tolle Erfahrung, das Geschäft, was einem im Büro ab und an doch etwas abstrakt erscheint, auch einmal so hautnah mitzuerleben!

Wie in meinem letzten Bericht schon geschrieben, bin ich mittlerweile für einen einjährigen “Master of Publishing” in Sydney. Dabei beinhaltet der Lehrplan viele Dinge, von denen ich in New York schon erste Eindrücke erhalten habe – unter anderem das Lektorieren von Fiction- und Non-Fiction-Texten und den Weg vom ersten Manuskript zum fertig gebundenen Buch auf dem Ladentisch.
Ich hoffe, ich konnte Euch einen kleinen Eindruck von meiner Zeit in New York geben – die Praktika haben sehr viel Spaß gemacht und mich ein großes Stück weitergebracht. Und eine Zeit lang in New York leben zu können, ist einfach großartig. Als ich nach jeweils zwei Monaten nach Deutschland an die Uni zurückkehrte, war ich völlig erschöpft – die Stadt schafft einen ganz schön! Aber man muss einfach alles mitnehmen, in New York wäre es eine Schande, sich nach der Arbeit vor den Fernseher zu setzen! Es gibt so viel zu sehen, mein persönliches Highlight war es, zum Sonnenuntergang mit der kostenlosen Staten Island Ferry zwischen Manhattan und Staten Island hin- und herzufahren.
Viele Grüße,
Eure Louisa
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Verlagswesen studieren - am anderen Ende der Welt
20. May 2011 @ 13:56 · Assigned to -
Hallo! Ich bin Louisa, 24 Jahre alt und bei Bertelsmann im “Student-Challenge”-Programm. Mein erstes Bertelsmann-Praktikum liegt schon eine ganze Weile zurück, 2003 habe ich beim stern in Hamburg ein Schülerpraktikum in der Nachrichtenredaktion absolviert. Nach dem Abitur 2005 habe ich ein Praktikum bei Gruner y Jahr España in Madrid gemacht und schließlich war ich 2008 und 2009 für jeweils zwei Monate bei Random House in den USA. Wie ihr seht, abwechslungsreicher als bei Bertelsmann geht es kaum! :-)
Im letzten Sommer habe ich mein BWL-Studium in Münster abgeschlossen – doch irgendwie hatte ich große Lust, noch weiter zu studieren. Das Publishing-Programm der University of Sydney hatte ich mir ausgeguckt, praxisorientiert und für mich perfekt, um auch die “editorial side of the business” kennenzulernen. Nach meinen Praktika in Zeitschriften- und Buchverlagen steht für mich die Branche, in der ich arbeiten will, schon länger fest – nur war mein universitärer Hintergrund doch sehr generell betriebswirtschaftlich. Mich interessiert auch die “andere Hälfte”, die das Verlagsgeschäft ausmacht: das Schreiben, das Lektorieren, das Recherchieren – dazu mache ich jetzt hier meinen Master in Publishing.

Sydney – dazu fällt den meisten das Opera House, Strände, Barbecues und entspannte Menschen ein – mittlerweile bin ich seit 3 Monaten hier und es ist toll! Der tolle australische Sommer neigt sich langsam dem Ende zu, ebenso wie das erste Semester. Zeit also, sich mit Assignments, Gruppenarbeiten und Vorbereitungen für exams in die Bibliothek zurückzuziehen. Das fällt ganz schön schwer, wenn man weiß, was man sich in genau diesem Moment in diesem tollen Land alles angucken könnte. An die Südküste zur Great Ocean Road und die Central und North Coast von New South Wales habe ich es in den Ferien schon geschafft. Aber jetzt gilt es erstmal, das Semester erfolgreich abschließen. Meine beiden Pflichtfächer in diesem Semester sind “Making Magazines” und “Editing and Manuscript Preparation”. Im Magazines-Kurs produzieren wir in 3er- und 4-er-Gruppen unsere eigenen Zeitschriften – vom Konzept, den Artikeln, bis hin zu Markt- und Leserschaftanalyse und zur Produktion. Großartig! Genau das “hands-on”-Vorgehen, das ich in meinem deutschen Studium vermisst habe. “Editing and Manuscript Preparation” ist für jemanden, dessen Muttersprache nicht Englisch ist, ganz schön hart. Wir lesen Kurzgeschichten und ganze Manuskripte aus Fiction und Non-Fiction Korrektur, machen Vorschläge zur Umstrukturierung von Inhalten und ganzen Büchern, lernen die Standard-Korrektursymbole und was ein Lektor so alles für Verantwortungsbereiche hat.
Zu diesen beiden Kursen habe ich noch einen PR-Kurs und einen Kurs zu Theorien in “Internet Governance” gewählt, sehr philosophisch, aber interessant – vor allem, wenn man später im Online Marketing arbeiten möchte und sich ab und zu mal fragt, wie es eigentlich kam zu dem Internet, was wir heute mit Selbstverständlichkeit nutzen.
Ich habe hier bisher schon eine Menge gelernt, meine Dozenten kommen meist aus der Praxis (Journalisten, Lektoren) und können den Studenten den Stoff direkt aus dem Berufsleben vermitteln.
Neben dem Studium engagiere ich mich bei der studentischen Unternehmensberatung “180 Degrees”, die an sechs Universitäten auf der Welt vertreten ist und soziale Einrichtungen auf der ganzen Welt berät. Die Idee dahinter ist, solchen Einrichtungen eine Chance auf qualifizierte Hilfe zu geben – professionelle Beratung von den großen Firmen dieser Welt könnten sich diese Einrichtungen niemals leisten. Das Projekt, an dem ich mit sechs anderen Studenten der University of Sydney arbeite, macht sehr viel Spaß und man lernt eine Menge Studenten mit den verschiedensten Hintergründen kennen. Außerdem ist es eine Win-Win-Situation: Wir Studenten können uns als Berater probieren und unser Wissen aus dem Studium auf reale Projekt anwenden – und die soziale Einrichtung bekommt kostenlose Beratung mit einer Menge Enthusiasmus dahinter. Wenn Ihr Lust habt, schaut Euch doch mal die Website von 180 Degrees an: www.180degreesconsulting.org.
Bisher gibt es die Organisation noch nicht in Deutschland, aber das kann alles noch werden!
Außerdem mache ich noch bei der “Sydney University Anthology” mit, einem studentischen Buchprojekt. Wir produzieren eine Sammlung aus Kurzgeschichten, Gedichten und Photographien selbst – von der Auswahl der Texte, die aufgenommen werden, zum Lektorat, Buchproduktion bei der Sydney University Press und Vermarktung inkl. Launch am Ende des zweiten Semesters begleiten und gestalten die Master of Publishing-Studenten den Prozess. Eine sehr gute Sache! Dies ist die Website der 2010-Anthology: http://sydantho.com/ .

Ich bin sehr froh, dass ich für mein Studium nochmal für ein paar Monate ins Ausland gegangen bin – es ist einfach super, noch einmal andere Lernansätze und einen völlig anderen Studienalltag kennenzulernen. Die Undergraduate Degrees (Bachelor) hier sind extrem verschult, die Postgraduate Degrees (wie mein Master) lassen den Studenten da schon etwas mehr Freiheiten. Allerdings sind fast jede Woche Essays, Gruppenarbeiten und Artikel abzugeben – ein großer Unterschied zu der großen freien Welt in Münster und anderen großen deutschen Universitäts-Städten (zumindest ist das meine Erfahrung aus der BWL), in denen es am Ende des Semesters eine Klausurenphase gab - “mehr” nicht.
Demnächst werde ich dann über meine Praktika bei Random House berichten!
Wie Ihr seht, reicht der Platz kaum aus, um alle Eindrücke zu schildern - "Sydney ist toll" fasst es vielleicht ganz gut zusammen.
Falls Ihr Fragen zu meinem Studiengang oder zu 180 Degrees habt, könnt Ihr Euch gerne an mich wenden.
Viele Grüße aus Australien,
Louisa
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